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Bucher1Studieren bedeutet Lernen! 

Lernen bedeutet Neues aufzunehmen, memorieren und zu einem bestimmten Zeitpunkt abrufen können. Doch wie lernt man am Besten? Wie bekommt man alles "unter einen Hut"? In einem Studium wird viel von den Studierenden verlangt. Präsentationen, Hausarbeiten, Projekte und Prüfungen erfordern ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Konsistenz. 

Doch diese beiden Parameter sind nicht allein erfolgsversprechend. Um professionell und effektiv lernen zu können, braucht man bestimmte Fähigkeiten und hier und da mal kleine Helfer und Know How.

Wie Ihr euch das Lernen und die Studienorganisation ein wenig erleichtern könnt, erfahrt Ihr auf den folgenden Seiten. 

audible.de

 




Lerntipps:

Wer gelernt hat zu lernen, der weiß, dass man alles lernen kann - egal in welchem Themenbereich! Man darf vor neuem Wissen keine Angst haben - Angst, dass das was gelernt werden soll zu kompliziert, zu abstrakt oder zu umfangreich ist. Besonders wenn man während der Abiturzeit oder dem Studium viel lernen musste hat man sich oft schon ein Lernsystem erarbeitet, mit dem er oder sie am Besten zurecht kommen. 

Tipps:
  • Wenn der zu lernenden Stoff zu umfangreich erscheint und man das Gefühl nicht los wird, es ist alles viel zu viel, hilft es oft, wenn man sich einen Lernplan macht. Ein Lernplan auf dem die einzelnen Kapitel mit Unterpunkten stehen und dazu ein Datum, bzw. eine Zeitspanne in der dieses Kapitel abgearbeitet werden soll.
  • Wer Angst hat, dass die zu lernenden Themen zu abstrakt und zu kompliziert sind und sich einfach nichts merken kann, der sollte unbedingt mit einem Mitschüler, bzw. einem Kommilitonen erkundigen und es sich von jemandem erklären lassen, der im selben Kurs sitzt und es verstanden hat. Schüler erklären auch schwierige Sachverhalte oft verständlicher als Lehrer und Professoren. 
  • Wenn kein Mitschüler in der Lage ist einem zu helfen, sollte man ggf. professionelle Nachhilfe suchen - oft hängen in Bibliotheken oder Unis Schwarze Bretter aus, auf denen Studenten ihre Hilfe für relativ wenig Geld anbieten. Eine andere Möglichkeit sind Onlineportale auf denen Klassenarbeiten, Referate und Übungen ausgetauscht, bzw. gekauft werden können. Auch diese sind in vielen Fächern, z.B. in Deutsch, Englisch, Mathematik oder Französisch verfügbar. 
  • Für gute Notendurchschnitte sollte sich jeder anstrengen, denn sie nützen einem vor allem dann viel, wenn es darum geht, bestimmte NC-Hürden bei Auswahlverfahren an Unis zu überstehen und geben vor allem an, dass man sich immer viel Mühe gegeben hat und lernfähig ist. Dies sind beides wichtige Charaktereigenschaften die immer gern gesehen werden. 
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